Inhaltsstoffe

Was das Etikett verrät

Äußerlich sehen sich die meisten Mineralwässer zum Verwechseln ähnlich. Allein die Menge der Kohlensäure lässt sich schon beim Blick in ein sprudelndes Glas zumindest erahnen. Ist das Wasser noch in der Flasche, so wird auch das fast gänzlich unmöglich sein. Das Mineralwasser gibt seine Geheimnisse nicht so schnell preis. Wer sie erforschen und entdecken will, der muss in die Tiefe gehen – und auch das Kleingedruckte lesen.

Auf dem Etikett einer Mineralwasserflasche findet der Verbraucher sämtliche Informationen die für den Genuss des Wassers von Bedeutung sein können. Der Aufdruck ist gleichsam die Visitenkarte des Inhalts, der ja bei jedem Wasser unterschiedlich ist. In erster Linie wird den Verbraucher natürlich die mineralische Zusammensetzung des Wassers interessieren – und zwar aus mehrerlei Gründen.

 

Mineralien – wichtig für den Geschmack

Es sind die Mineralien und gelösten Spurenelemente, die dem Mineralwasser ihren geschmacklichen Stempel aufdrücken. Der Genießer also, der das Wasser nicht allein zum Durstlöschen erworben hat, sondern den neutralisierenden Schluck im Rahmen eines exzellenten Abendessens oder einer Weinverkostung servieren möchte, wird sich über den Inhalt seines Wassers genau informieren wollen, ja müssen. Der kleinste Fehler steckt auch beim Wasser im Detail.

Aber auch gesundheitliche Gründe können einen Mineralwasser-Trinker dazu veranlassen, die soeben erworbene Flasche einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn alle gelösten Mineralien und wertvollen Spurenelemente haben ihren ganz eigenen Einfluss auf das Wohlbefinden des Körpers. Gezielter Mineralwasserkauf kann zum Beispiel Mangelerscheinungen eines bestimmten Minerals vorbeigen. Bei den anerkannten Heilwässern gilt das natürlich erst recht.

 

Inhaltsangaben auf dem Etikett

Die deutschen Brunnenbetriebe haben sich entschlossen, bei der Auszeichnung ihrer Wässer zusammenzuarbeiten. Wie schon bei der Einführung der Brunneneinheitsflasche, die den Kunden den Wasserkauf erheblich vereinfacht hat, setzt der Verband auch bei der Etikettierung auf Plausibilität und Durchschaubarkeit. Schnellstmögliche Information mit kleinstmöglichem Aufwand – so lautet die Devise.

 

Quellname und Ort der Quellnutzung

Das Wichtigste ist natürlich der Name, und der steht ganz oben auf dem Etikett. Darunter vermerken die Hersteller den Ort, in dem das Wasser zu Tage gefördert wurde und in die Flasche gelangte. Der Abfüllbetrieb muss unmittelbar am Ort der Quelle angesiedelt sein. Ein Transport des Wassers in Tanklastern oder Containern ist nicht zulässig.

 

Verkehrsbezeichnung

Neben dem Tafelwasser, das wir an dieser Stelle außen vor lassen können, weil es bekanntlich keiner Quelle entstammt und auch nicht in der Brunneneinheitsflasche vertrieben wird, kennen wir drei Sorten von Wasser: Quellwasser, Natürliches Mineralwasser und Heilwasser.

Lange vor der Etikettierung der Flasche wird der Brunnenbetrieb in Zusammenarbeit mit den unabhängigen Prüfern eines Labors die Einordnung seines Produkts in eine dieser drei Kategorien vorgenommen haben. Schon die Verkehrsbezeichnung gibt dem Verbraucher einen ersten Eindruck von der mineralischen Qualität des Wassers.

Quellwasser ist nicht so mineralhaltig wie Natürliches Mineralwasser, und Heilwasser weist wiederum besondere Qualitäten auf.

 

Kohlensäuredeklaration

„Natürliches kohlensäurehaltiges Mineralwasser“ wird mit seinem natürlichen Gehalt an Kohlensäure aus der Quelle zu Tage gefördert und ohne weiteres Behandlungsverfahren abgefüllt.

„Natürlichem Mineralwasser mit eigener Quellkohlensäure versetzt“ wird nach dem Austritt aus der Quelle weitere Kohlensäure zugefügt, um den Anteil zu erhöhen. Diese stammt aus dem gleichen Quellvorkommen wie das Wasser selbst.

„Natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure versetzt“ weist nach der Abfüllung ebenfalls einen höheren Kohlensäureanteil auf. Das Gas stammt allerdings nicht aus der gleichen Quelle wie das Wasser.

 

Enteisent – entschwefelt

Die beiden einzigen erlaubten Behandlungsverfahren eines natürlichen Mineralwassers – neben der Beimengung oder Entfernung von Kohlensäure – müssen ebenfalls auf dem Etikett vermerkt werden.

Enteisent bedeutet nicht, wie oftmals fälschlicherweise angenommen, dass das Wasser dem Körper Eisen entzieht. Nein, diesem Wasser wurde nach dem Quellaustritt das zweiwertige Eisen entzogen – und zwar aus rein ästhetischen Gründen, da das Eisen an der Luft oxidieren würde. Aus gesundheitlicher Sicht ist der Eisenentzug nicht einmal empfohlen. Manche Brunnen verzichten daher ganz bewusst auf diese häufig angewandte Behandlungsmethode, um ihren Kunden noch größere Natürlichkeit anbieten zu können.

Schwefel ist das zweite chemische Element, das dem Wasser in einem schonenden Verfahren entzogen werden darf. Ein zu hoher Gehalt würde den Duft und Geschmack nachhaltig negativ beeinflussen.

 

Deklaration der Bestandteile 

Der für den Verbraucher wichtigste und mit Sicherheit informativste Teil des Flaschenetiketts soll sehr übersichtlich und leicht verständlich angeordnet sein. Die Brunnenbetriebe unterscheiden daher in der Auflistung der mineralischen Inhaltsstoffe ihres Wassers zunächst in positiv und negativ geladene Teilchen, Kationen und Anionen.

Kationen sind Natrium-, Kalium-, Kalzium- und Magnesiumteilchen, zu den Anionen gehören Fluorid, Chlorid, Sulfat und Hydrogenkarbonat. Die einzelnen Mineralien und Spurenelemente sind auf jeder Flasche in der Mengenangabe Milligramm pro Liter vermerkt.

 

Analysehinweis

Natürliches Mineralwasser muss sich in regelmäßigen Abständen strengsten Prüfungen unterziehen. Eine dieser Analysen erbrachte als Ergebnis die mineralische Zusammensetzung, wie sie weiter oben auf der Flasche zu lesen ist. Die Brunnenbetriebe sind angehalten, nicht nur das Ergebnis dieser Untersuchung auf der Flasche zu vermerken, sondern dem Verbraucher auch Hinweise über das Institut und das Datum der Analyse zu geben. Oftmals wundern sich Kunden, dass das Prüfdatum schon einige Jahre zurückliegt.

Das ist jedoch aus zweierlei Gründen kein Grund das Wasser zu verschmähen:
Zum einen bleibt die mineralische Zusammensetzung einer Quelle – abgesehen von kleinsten natürlichen Schwankungen – über die Jahre konstant, andererseits wird jedes Wasser natürlich in deutlich kleineren Zeitabständen regelmäßig untersucht, ohne dass der Aufdruck auf dem Etikett geändert werden muss.

Das angegebene Datum vermerkt keineswegs den Tag der letzten Prüfung, sondern den letzten Stand der Analyse.

 

Mindesthaltbarkeitsdatum

Obwohl natürliches Mineralwasser nahezu unbegrenzt haltbar ist und zusätzlich durch die Kohlensäure frisch gehalten wird, verlangt der Gesetzgeber – wie bei anderen Lebensmittel auch – die Angabe eines Mindesthaltbarkeitsdatums.

Meist wird es auf den Flaschen auf einen Zeitpunkt von zwei bis drei Jahren nach der Abfüllung datiert. Es dient allerdings lediglich als Anhaltspunkt für den Verbraucher, der sein Wasser wohl auch anschließend noch bedenkenlos genießen kann.

Aber mal ehrlich: Viel älter als drei Jahre werden Mineralwasser-Flaschen bei normalem Verbrauch in einem gesundheitsbewussten Haushalt wohl ohnehin nicht.

 

Mineralwasser – was ist drin? 

Wer schön sein will, muss leiden? Wer fit sein will, muss schuften?

Nicht alle Weisheiten, die zu Großmutters Zeiten vielleicht noch Berechtigung besaßen, müssen wir uns heute noch ins Stammbuch schreiben lassen. Natürlich: Gut aussehen will heute jeder, fit, gesund und leistungsfähig sein sowieso. Andernfalls ließen sich die enormen Belastungen – körperliche und geistige –, denen wir uns täglich ausgesetzt sehen, auch gar nicht meistern. Aber leiden? Die Zeiten sind nun wirklich vorbei. Wahre Schönheit kommt von innen.

In Kapitel eins seines ganz persönlichen Trainingsprogramms sollte ein jeder sich deshalb mit einer gesunden, natürlichen und ausgewogenen Ernährung befassen. Er kann sich auf Hantelbänken quälen, wie er will, sie kann fasten bis zur Modelfigur: Wirklich zufrieden, wirklich gesund werden Sie nur, wenn Sie jede einzelne Körperzelle fit halten. Ganz tief in Ihrem Inneren. Mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.

 

Bausteine gesunder Ernährung

Nur woher nehmen?

Die Natur hat den Körper des Menschen so konzipiert, dass er nicht in der Lage ist, sich selbst mit den wichtigsten Bausteinen für ein gesundes Leben zu versorgen. Der Organismus ist auf Hilfe von außen angewiesen. Das ist gerade dann wichtig, wenn der Körper in Phasen großer körperlicher oder geistiger Anstrengung mehr leisten muss, als üblich. Große Hitze, schwere Arbeit, Sport oder viel Stress leeren die Mineralienreserven der Zellen schneller. Manchmal auch zu schnell.

Der Körper schwitzt, scheidet aus, und irgendwann kann er seinen Dienst nicht mehr tun. Er gibt auf.

Es ist daher längst nicht mehr allein damit getan, seinen Durst zu löschen. Das können viele Getränke – auch ungesunde. Wirkliche und nützliche Hilfe erhält der Organismus nur, wenn er gehaltvoll und gesund wieder auf die Beine gebracht wird. Dabei vertrauen immer mehr Menschen auf den reinsten Geschmack, den es gibt: das Mineralwasser.

Gegenüber allen anderen natürlichen Getränken – auch gegenüber dem „normalen“ Leitungswasser – verfügt das Mineralwasser über einen viel höheren Gehalt an wichtigen Mineralstoffen wie Natrium, Kalium oder Magnesium. Außerdem liefert es dem Körper Mineralien und Spurenelemente in gelöster Form.

Sie machen es dem Organismus besonders leicht, die notwendigen Nährstoffe schnell aufzunehmen und an die entsprechenden Stellen im Körper weiterzuleiten.

Doch was ist nun drin, in meinem Lieblingswasser?

 

Magnesium 

Magnesium ist ein echter Allrounder unter den Mineralien des Körpers. Ein Fitnesstrainer für den Organismus. Kaum eine Zelle, in der sich nicht eine Spur des wichtigen Enzymbeschleunigers findet.

Mehr als 300 Prozesse würden einfach eingestellt, bliebe die Magnesiumzufuhr aus. Das Mineral aktiviert die Enzyme für die Energiegewinnung, hilft dem Körper, Nervenimpulse an die Muskeln weiterzuleiten und arbeitet auch am gleichmäßigen Zusammenziehen der Muskulatur mit.

Daneben leistet es seinen Beitrag zum Aufbau der Knochen, erweitert die Blutgefäße und beugt dem Herzinfarktrisiko vor.

Ein erwachsener Mensch braucht täglich zwischen 300 und 400 Milligramm „frisches“ Magnesium. Wer viel Sport treibt, Stress hat, raucht oder trinkt, benötigt deutlich mehr.

Ein Mangel an Magnesium äußert sich auch in Nervosität, Konzentrationsschwäche, Schwindel und erhöhtem Kopfdruck. Bleibt die Zufuhr länger aus, können sogar Herzrhythmusstörungen auftreten. Eine Ergänzung der täglichen Nahrung durch Magnesium ist deshalb unbedingt zu empfehlen.

Am einfachsten geht das natürlich mit einem magnesiumhaltigen Mineral- oder Heilwasser. Das ist nicht nur gut – es schmeckt obendrein.

 

Kalium

Kalium funktioniert als „Wasserschleuse“ des Körpers. In den Zellen sorgt es dafür, dass das kostbare Nass im gesamten Organismus gerecht verteilt wird.

Auch für das Zusammenziehen der Muskeln und für das Wachstum der Zellen ist Kalium von besonderer Bedeutung. Und auch das Herz braucht ausreichend Kalium, um seinen Dienst reibungslos verrichten zu können.

Zwischen zwei und vier Gramm sollte ein Mensch pro Tag über die Nahrung aufnehmen. Auch hier gilt: Extremer Schweißverlust durch Sport, körperliche Arbeit und Hitze lässt den Bedarf an Kalium um ein Vielfaches ansteigen. Mit Mineralwasser allein ist dieser Bedarf nicht zu decken.

 

Kalzium

Auch Kalzium ist ein wahres Multitalent im menschlichen Körper. Schon von Kindesbeinen an lernen wir: Kalzium hilft beim Aufbau des Skelettes und der Zähne. Darüber hinaus besitzt es eine wichtige Funktion bei der Blutgerinnung. Nicht nur für Kleinkinder ist dieses Mineral deshalb besonders wichtig.

Im Schnitt sollte ein Erwachsener pro Tag etwa 800 Milligramm Kalzium zu sich nehmen. Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase benötigen deutlich mehr. Nur so können sie eine optimale Knochendichte entwickeln.

An Knochen und Gelenken spürt der Mensch auch am ehesten, wenn der Körper zu wenig Kalzium gespeichert hat. Was als leichter Schmerz beginnt, kann sich im schlimmsten Fall zu einer chronischen Entkalkung, der so genannten Osteoporose, ausweiten.

Es ist aber auch gefährlich, zu viel Kalzium aufzunehmen, denn es tritt leicht in erbitterten Streit mit dem Magnesium. Chemiker bezeichnen beide Minerale deshalb als „Antagonisten“. Zu viel Kalzium auf der einen Seite führt zu Magnesiummangelerscheinungen auf der anderen Seite. Außerdem wird so die Bildung von Nierensteinen gefördert.

 

Natrium

Zusammen mit Chlorid verbindet sich Natrium zu einem lebenswichtigen Bestandteil unserer Nahrung: dem Kochsalz.

Natriumchlorid  ist wesentlich an der Regulierung des Wasserhaushalts beteiligt und hält stets den optimalen Druck in den Körperflüssigkeiten, zum Beispiel im Blut.

An dieser Stelle soll einmal mit einem weit verbreiteten Vorurteil aufgeräumt werden: Nur bei einem von fünf Menschen mit chronischem Bluthochdruck lässt sich Kochsalz als „Verursacher“ dingfest machen. Die übrigen 80 Prozent können problemlos weiter Kochsalz konsumieren – ihr Körper weiß die Menge sehr flexibel zu regulieren, sodass der Organismus keinen Schaden nehmen kann.

Der Bluthochdruck hat dann andere Ursachen -  wie Übergewicht oder Stress. Noch mehr als bei allen anderen Mineralien ist der Tagesbedarf an Natrium von der Menge der Ausscheidung abhängig. Grundsätzlich gilt: Je mehr der Mensch schwitzt, desto mehr Natrium braucht der Körper. Drei Gramm sollten aber nach Möglichkeit nie unterschritten werden.

 

Phosphor

Auch Phosphor leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass das Knochengerüst und die Zähne des Menschen stets in guter Form bleiben. Für Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase (zwischen 15 und 20 Jahren) und für Schwangere und Stillende ist es deshalb besonders wichtig.

Dabei macht es die Natur dem Menschen aber glücklicherweise relativ leicht: In fast jedem Nahrungsmittel ist Phosphor enthalten, sodass Mangelerscheinungen sehr selten zu beobachten sind. Die treten nur auf, wenn die Mindestmenge von etwa 0,8 Gramm pro Tag dauerhaft unterschritten würde.

Doch auch zu viel Phosphor ist nicht gesund: Mehr als vier Gramm täglich bei gleichzeitig hoher Kalziumzufuhr (viel Milch) kann die Nierenfunktion stören und schädigen.

 

Sulfat

Sulfate sind Salze des Schwefels. Im Körper sorgen sie vor allem dafür, dass die Ausscheidung der Abfallstoffe in die richtigen Bahnen gelenkt wird.

Sulfate wirken entgiftend auf die Leber und beeinflussen die Gallenfunktion. In hoher Dosierung wirken sie sogar abführend. Zusammen mit Magnesium und Natrium binden sie das Wasser und regen die Verdauung an.

Daher eignen sich die leicht bitter schmeckenden sulfatreichen Mineralwässer auch nach einem üppigen Essen hervorragend als „Magenbitter“ – nur ganz ohne Alkohol. Praktisch, nicht nur für Autofahrer.

 

Spurenelemente

Neben den Mineralstoffen benötigt der Körper jeden Tag eine ganze Reihe von Spurenelementen, die seine Funktionen in Schwung halten. Dazu gehören Eisen, Jod, Kupfer, Fluorid oder Zink.

Jedes Einzelne von ihnen übernimmt eine eigene, wichtige Aufgabe. Eisen ist beispielsweise Bestandteil des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und damit an der Sauerstoffübertragung im Blut beteiligt. Jod hingegen ist besonders wichtig für die Schilddrüsenfunktion. Kupfer wiederum spielt im menschlichen Abwehrsystem eine tragende Rolle.

Spurenelemente tragen ihren Namen, weil die empfohlene Tagesmenge auf den ersten Blick verschwindend gering scheint.

Je nach Mineralstoff reichen oft schon Bruchteile eines Milligramms täglich aus. Wer aber glaubt, deshalb getrost ganz auf sie verzichten zu können, irrt gewaltig: Eine Unterdosierung wird sich irgendwann in Form einer Mangelerscheinung bemerkbar machen. Eine Überdosierung natürlich auch.

Am besten verlässt man sich bei der Zusammenstellung seines täglichen Spurenelement-Cocktails ohnehin auf eine gute Flasche Mineralwasser. So ausgewogen dosiert findet man die lebenswichtigen Bausteine nirgendwo sonst.

 

Quelle: Markus Del Monego: Mineralwasser für Genießer. Augustus Verlag, München 2000, S. 16-25